Textvorschlag für einen Protestbrief an die pakistanische Botschaft

BOTSCHAFT DER ISLAMISCHEN REPUBLIK PAKISTAN
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de

Exzellenz,

am 4. April wurden die Christen Shagufta Kausar und Emmanuel Shafaqat in Gojra zum Tode verurteilt, da sie angeblich blasphemische SMS von ihrem Mobiltelefon versendet haben sollen. Die Eltern von vier Kindern beteuern ihre Unschuld. Ihr Anwalt, Nadeem Hassan, und mehrere Menschenrechtsanwälte betonen, dass im Gerichtsverfahren keine überzeugenden Beweise für ihre Schuld vorgelegt wurden. Zudem sei der Richter in Toba Tek Singh starkem islamistischem Druck ausgesetzt gewesen.

Ich bin sehr besorgt, dass die Blasphemiegesetze offenbar willkürlich sowohl gegen Muslime als auch gegen Angehörige religiöser Minderheiten angewandt werden. Ich bitte Sie daher, sich dafür einzusetzen, dass diese Gesetze geändert bzw. abgeschafft werden. Bitte tun Sie alles in Ihrer Macht stehende, damit Shagufta Kausar und Emmanuel Shafaqat freigelassen werden, falls sie in einem fairen Gerichtsverfahren keiner international als Straftat anerkannten Handlung überführt werden. Bitte setzen Sie sich für Menschenrechte und Religionsfreiheit in Ihrem Land ein.

Mit freundlichem Gruß

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Botschafter

BOTSCHAFT DER ISLAMISCHEN REPUBLIK PAKISTAN
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de


Exzellenz,

darf ich Sie auf einen Vorfall aufmerksam machen, der mir große Sorgen bereitet? Am 28. Februar wurde die Christin Shamim Bibi aus Khichiwala der Blasphemie beschuldigt und inhaftiert. Einer der Zeugen, die gehört haben wollen, dass Shamim Bibi sich abwertend über den Propheten Mohammed geäußert habe, zog später seine Aussage zurück und gab an, gar nicht am Ort des Geschehens gewesen zu sein. Trotzdem wird sie weiter festgehalten, und ihr droht im Falle einer Verurteilung möglicherweise die Todesstrafe.
Frau Bibi ist Mutter eines kleinen Babys, und ich bitte Sie inständig, sich bei Ihrer Regierung dafür einzusetzen, dass sie unverzüglich freigelassen wird. Frau Bibi hat sich offensichtlich keines Verbrechens schuldig gemacht, sondern nur ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrgenommen. Bitte tun Sie alles in Ihrer Macht Stehende für die schnelle Freilassung von Frau Bibi und die Wahrung der Religionsfreiheit in Pakistan.

Mit freundlichem Gruß

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                      Datum, Unterschrift

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                      Name

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Präsidenten

His Excellency
President Mamnoon Hussain
President Secretariat
Aiwan-e-Sadar
Islamabad
Pakistan

Dear President Mamnoon Hussain,

May l call your attention to an incident which is causing me great concern? On 28th February, the Christian Shamim Bibi of Khichiwala was accused of blasphemy and was imprisoned. One of the witnesses who Claims to have heard Shamim Bibi speak of the Prophet Mohammed in a derogatory manner, later retracted his Statement and claimed not to have been present at the scene of the event. In spite of this, she is being further detained and, in the event of conviction, is threatened with the possibility of the death penalty.
Mrs Bibi is the mother of a small baby, and l implore you to release her immediately. Mrs Bibi obviously is guilty of no crime, but only of observing her human right to religious freedom. Please do everything in your power for the quick release of Mrs Bibi and for the protection of religious freedom in Pakistan.

Yours sincerely,

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                       Name

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                      date, signature

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Botschafter

BOTSCHAFT DER ISLAMISCHEN REPUBLIK PAKISTAN
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de


Exzellenz,

seit dem 5. Dezember 2011 ist der 25jährige Christ Khurram Masih aus Qazi, Raum Lahore, inhaftiert. Der Bauarbeiter soll nach getaner Arbeit in der Residenz seines in Lahore ansässigen Auftraggebers Abdul Majed zusammen mit Papierresten einen Koran verbrannt haben. Es ist zu befürchten, dass die Anklage gegen Khurram Masih nach §295B pakistanisches Strafrecht aus Abneigung gegen Nichtmuslime erfolgt ist. Khurram soll bei der Polizei auch geschlagen und für mehrere Tage ohne Nahrung gelassen worden sein.
Als er am 27.1.2012 vor dem Obersten Gericht in Lahore erschien, forderte der Richter eine erneute Untersuchung und vertagte die Anhörung. Er ist weiter in Lahore in Haft.

Exzellenz, ich bitte Sie, sich bei Ihrer Regierung dafür einzusetzen
- dass der unschuldige Blasphemie-Angeklagte Khurram Masih freigesprochen und freigelassen wird.
- dass für seinen Schutz gesorgt wird.
- dass ein Moratorium zum Blasphemiegesetz erlassen wird.
- die direkte Zuständigkeit des Obersten Gerichtes für Blasphemieverfahren verfügt wird, weil erstinstanzliche Gerichte oft großem Druck ausgesetzt sind.
- dass die Bestrafung ungerechter Ankläger eingeführt wird.
Ich weiß, welcher Mut dazu gehört, für Änderungen des Blasphemiegesetzes einzutreten.
Bitte haben Sie diesen Mut.

Hochachtungsvoll

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                      Datum, Unterschrift

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                      Name

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Botschafter

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de


Exzellenz,

mit großer Sorge verfolge ich das Schicksal der 52-jährigen Christin Agnes Bibi aus dem Bezirk Faisalabad. Sie wurde am 6. Februar 2011 verhaftet und aufgrund des Blasphemiegesetzes angeklagt. Agnes Bibi beteuert ihre Unschuld und gibt an, dass die Anschuldigungen von ihrem politischen Gegner im Gemeinderat, Idress Gujar, frei erfunden seien, um sich dafür zu rächen, dass Agnes Bibi einer anderen Frau bei einer Auseinandersetzung wegen einer Grundbesitzangelegenheit  beigestanden hatte.
Ich bin sehr besorgt, dass die Blasphemiegesetze offenbar weiterhin willkürlich sowohl gegen Muslime als auch gegen Angehörige religiöser Minderheiten angewandt werden. Ich bitte Sie daher, sich bei Ihrer Regierung dafür einzusetzen, dass diese Gesetze abgeändert bzw. abgeschafft werden, insbesondere Artikel 295c des Strafgesetzbuches, der die Todesstrafe im Falle eines Schuldspruchs wegen Blasphemie vorschreibt. Bitte tun Sie alles in ihrer Macht Stehende, damit Agnes Bibi freigelassen wird, sofern sie keiner international als Straftat anerkannten Handlung angeklagt wird, und ein faires Gerichtsverfahren erhält. Bitte setzen Sie sich auch für eine angemessene medizinische Versorgung ein, da Agnes Bibi sehr krank ist.

Hochachtungsvoll

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                      Datum, Unterschrift

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                      Name

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Präsidenten

His Excellency
President Mamnoon Hussain
President Secretariat
Aiwan-e-Sadar
Islamabad
Pakistan

Dear President Mamnoon Hussain ,

l have been following the fate of the Christian Agnes Nuggo with great alarm. Based on the Blasphemy law she has been accused of insulting the Prophet Mohammed. Agnes Nuggo has asserted her innocence and stated that the accusations were invented. The Christian Asia Bibi was also accused of blasphemy and sentenced to death. l am very concerned, since the Blasphemy laws are evidently applied arbitrarily to Muslims as well as to members of religious minorities. Therefore, l am asking you to change or abolish the law, especially Article 295c in the Penal Code, which prescribes the death penalty in the case of a conviction due to blasphemy. Please, do everything in your power to release Agnes Nuggo and Asia Bibi provided that they have not been accused of an internationally recognized criminal offence and receive fair court proceedings. Please enforce human rights and religious freedom in your country.

Yours respectfully,                                   

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                       Name

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                      date, signature

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Botschafter

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de


Exzellenz,

mit großer Sorge verfolge ich das Schicksal der Christin Agnes Nuggo. Sie wurde aufgrund des Blasphemiegesetzes angeklagt, den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Agnes Nuggo beteuert ihre Unschuld und gibt an, dass die Anschuldigungen frei erfunden seien. Auch die Christin Asia Bibi wurde der Blasphemie angeklagt und zum Tode verurteilt. Ich bin sehr besorgt, dass die Blasphemiegesetze offenbar willkürlich sowohl gegen Muslime als auch gegen Angehörige religiöser Minderheiten angewandt werden. Ich bitte Sie daher, diese Gesetze abzuändern bzw. abzuschaffen, insbesondere Artikel 295c des Strafgesetzbuches, der die Todesstrafe im Falle eines Schuldspruchs wegen Blasphemie vorschreibt. Bitte tun Sie alles in ihrer Macht Stehende, um Agnes Nuggo und Asia Bibi freizulassen, sofern sie keiner international als Straftat anerkannten Handlung angeklagt werden, und ein faires Gerichtsverfahren erhalten. Bitte verschaffen Sie Menschenrechten und Religionsfreiheit in Ihrem Land Geltung.

Hochachtungsvoll

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                      Datum, Unterschrift

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                      Name 

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Präsidenten

His Excellency
President Mamnoon Hussain
President Secretariat
Aiwan-e-Sadar
Islamabad
Pakistan

via:

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de

Exzellenz,

ich bin sehr besorgt über den in Ihrem Land immer wieder vorkommenden Missbrauch des Blasphemie-Paragraphen zu Lasten von Christen. Wie von verschiedenen Informations­diensten mitgeteilt, kam es von Sommer 2009 bis Anfang 2010 zu folgenden Fällen:

· Am 30. Juni 2009 wurden in Bahamniwala, Kasur (Punjab) über 110 christliche Familien der Blasphemie beschuldigt und gezwungen, ihre Wohnungen zu ver­lassen, um den angedrohten Übergriffen von Muslimen aus den benachbarten Dörfern zu entgehen. Auslöser war ein Streit zwischen christlichen und muslimischen Jugendlichen, der in religiöse Gewalt ausartete.

· Am 1. August 2009 wurde in Korian, Gojra (Punjab) bei einer Hochzeitsfeier ein Brandanschlag auf 40 christliche Familien und deren Eigentum verübt, die der Blasphemie beschuldigt worden waren. Neun Frauen und Kinder, denen es nicht gelang den Flammen zu ent­kommen, verbrannten bei lebendigem Leib. Zu der Tat bekannte sich eine von der Regierung verbotene militante Organisation. Es gibt Beweise dafür, dass die Tat von den lokalen Behörden „gedeckt" wurde.

· Nach einem Streit mit einem moslemischen Mädchen am 8. August 2009 wurde der 18jährige Christ Safian Masih erst von ihrer Familie der Vergewaltigung beschuldigt, dann von einem zornigen Mob zusammengeschlagen und zur Polizei gezerrt. Zwei Tage später hatte der Mob seine Meinung geändert. Sie schlugen ihn erneut zusammen und folterten ihn so lange, bis er falsch aussagte und zugab, Seiten aus dem Koran herausgerissen zu haben. Sie schleppten ihn wieder zur Polizei und verlangten, er solle wegen Blasphemie hingerichtet werden.

· Am 15. September 2009 wurde der christliche Jugendliche Robert Fanish Mashi erhängt in einer Gefängniszelle in Jethike, Sialkot (Punjab) aufgefunden. Nach Aussagen der Polizei handelte es sich um einen Selbstmord. Der junge Mann war wenige Tage zuvor wegen angeb­licher Blasphemie festgenommen wor­den. Offensichtliche Zeichen der Folter und zahlreiche Verletzungen widerlegen die offizielle Selbstmord-Version.

· Am 11. Januar 2010 verurteilte ein Gericht in der Millionenstadt Faisalabad den 26jährigen Christen Imran Masih wegen angeblicher Blasphemie zu lebenslanger Haft. Imran betreibt in Hajweri Town, einem Vorort von Faisalabad, ein Obstgeschäft. Als er am 1. Juli 2009 seinen Laden reinigte und überflüssige Papiere verbrannte, begann der muslimische Besitzer eines Nachbarladens laut zu schreien, dass Imran Seiten des Koran in Brand ge­steckt habe und der Ungläubige getötet werden müsse. Daraufhin verprügelten herbeigeeilte Muslime den 26jährigen schwer, der dann durch die Verhaftung durch die angerückte Polizei vor dem Tod gerettet wurde. Gegenüber Ver­tretern christlicher Menschenrechtsorganisationen, die ihn in Faisalabad im Gefängnis besuchten, beteuerte Imran nochmals, dass er auf keinen Fall Seiten des Koran verbrannt habe. Nichts­destoweniger erläuterte der Richter bei seinem Urteil, dass der angeklagte Koranseiten und ein arabisches Buch verbrannt habe, „um religiösen Hass zu entfachen und die Gefühle der Muslime verletzt habe."

· Am 25. Februar 2009 verurteilte ein Gericht in Karachi den Christen Qamar David ebenfalls zu 25 Jahren Gefängnis und 1170 Dollar Strafe, weil er angeblich im Mai 2006 blasphemische Textbot­schaften verschickt hat. Der Anwalt von David erklärte gegenüber dem Nach­richtendienst Compass, dass die Ver­urteilung jeder Grundlage entbehre. 16 Zeugen sagten bei der Verhandlung, dass nicht David, sondern der islamische Besitzer des Handys Munawar Ahmad, durch den sie die Nachrichten erhalten hatten, schuldig wäre.

Exzellenz, ich bitte Sie höflich, sich für die unschuldigen Blasphemie-Opfer einzusetzen und umgehend ein gerechtes Verfahren einzuleiten. Bitte sorgen Sie für die Abschaffung des Blasphemiegesetzes, die bisher immer wieder zu ungerechtfertigten Verurteilungen geführt hat. Stellen Sie sicher, dass die Gesetze des Landes allen Bürgern ohne Rücksicht auf deren Religion gleichen Schutz gewähren und die Religionsfreiheit in Ihrem Land beachtet wird.

Mit freundlichem Gruß

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                       Name

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                      Datum, Unterschrift  

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Justizminister

Mr. Muhammad Wasi Zafar
Minister of Law, Justice and Human Rights
S Block
Pakistan Secretariat
Islamabad
PAKISTAN


Your Excellency,

With great dismay, I have been informed of a severe human rights abuse in Pakistan. It is the case of an 18 year old Christian called Safian Masih. After a quarrel with a Muslim girl, he was first accused of rape by her family, beaten up by an angry mob and dragged to the police. Two days later, the mob changed their story. They beat him up again and tortured him, until he lied that he tore out pages of the Quran. Then they dragged him to the police and demanded that he be executed for blasphemy. Blasphemy as I understand is a severe crime in Pakistan that can be punished with death. Even though I do not think that blasphemy is right, the death penalty is far too extreme a punishment, and there are so many people that are merely tried and convicted because thousands of Muslims march on the streets and demand their deaths instead of evidence.
Please see to it, that true justice is done to everyone accused of blasphemy and especially Safian Masih. True justice includes the right to a fair trial which is impossible if the judge has to fear for his life in case of declaring the accused not guilty.
Thank you for considering my plea.

Yours respectfully,                                   

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                       Name

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                      date, signature

Textvorschlag für einen Protestbrief an die pakistanische Botschaft

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

mit großem Bedauern wurde ich von einem schweren Verstoß gegen die Menschenrechte in Pakistan informiert. Es geht um den Fall des 18jährigen Christen Safian Masih. Nach einem Streit mit einem moslemischen Mädchen wurde er erst von ihrer Familie der Vergewaltigung beschuldigt, von einem zornigen Mob zusammengeschlagen und zur Polizei gezerrt. Zwei Tage später hatte der Mob seine Meinung geändert. Sie schlugen ihn erneut zusammen und folterten ihn so lange, bis er falsch aussagte und zugab, Seiten aus dem Koran herausgerissen zu haben. Sie schleppten ihn wieder zur Polizei und verlangten, er solle wegen Blasphemie hingerichtet werden. So wie ich das verstehe, ist Blasphemie in Pakistan ein schweres Verbrechen, das mit dem Tod bestraft werden kann. Auch wenn ich nicht glaube, dass Blasphemie richtig ist, ist die Todesstrafe dennoch eine viel zu extreme Bestrafung, und abgesehen davon gibt es so viele Menschen, welche nur deswegen vor Gericht kommen und verurteilt werden, weil tausende Moslems in den Straßen ihren Tod verlangen und nicht wegen tatsächlicher Beweise. Ich ersuche Sie, sich dafür einzusetzen, dass denjenigen, die wegen Blasphemie angeklagt sind - und vor allem Safian Masih - wahre Gerechtigkeit widerfährt. Wahre Gerechtigkeit beinhaltet das Recht auf einen fairen Prozess. Dieser ist aber nicht gegeben, wenn der Richter Angst um sein Leben haben muss, sollte er den Angeklagten für nicht schuldig erklären. Vielen Dank, dass sie meine Bitte berücksichtigen.

Mit freundlichem Gruß

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                      Name

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                  Datum, Unterschrift  

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Präsidenten

His Excellency
President Mamnoon Hussain
President Secretariat
Aiwan-e-Sadar
Islamabad
PAKISTAN

 

Dear Mamnoon Hussain ,

according to media reports nine pastors from two neighbouring villages in Pakistan could face prison for using loudspeakers to broadcast prayers and sermons from their churches on Easter Sunday 2009. The church loudspeakers were used to assist villagers unable to attend the service, as is custom in some Christian villages. On May 11, 2009 local police forces registered a case against the pastors of Youngsnabad: Hafeez Gill, Fahim John, Maksud Ulkaq, and a catechist from the Catholic Church identified only as Saqab and against the pastors of Martinpur: Shahazad Kamarul-Zaman, Mumbarab Kuhram, Hanuk Daniel, Amar Sohail, and a fifth pastor unnamed in the police report.

l kindly ask you to do everything in your power to make sure that these pastors are not being condemned solely for using loudspeakers to broadcast prayers and sermons from their churches on Easter. Please respect religious liberty in your country.

Yours sincerely,                                   

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                       Name

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                      date, signature

Textvorschlag für einen Protestbrief an die pakistanische Botschaft

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

Medienberichten zufolge könnte auf neun Pastoren aus zwei Nachbarortschaften in Pakistan eine Haftstrafe zukommen, weil sie Lautsprecher eingesetzt hatten, um am Oster­sonntag 2009 aus ihren Kirchen Gebete und Predigten zu übertragen. Die kirchlichen Laut­sprecher wurden eingesetzt, um denjenigen Dorfbewohnern zu helfen, die nicht in der Lage waren, den Gottesdienst zu besuchen. In einigen christlichen Ortschaften ist dies gängige Praxis. Am 11. Mai 2009 eröffnete die örtliche Polizei Ermittlungsverfahren gegen die in Youngsnabad tätigen Pastoren Hafeez Gill, Fahim John, Maksud Ulkaq, gegen einen Katechisten der katholischen Kirche, der nur als Saqab identifiziert wurde und gegen die in Mar­tinpur tätigen Pastoren Shahazad Kamarul-Zaman, Mumbarab Kuhram, Hanuk Daniel, Amar Sohail und einen weiteren Pastor, der im Polizeibericht unbenannt blieb.

Ich bitte Sie höflich, sich dafür einzusetzen,
- dass diese Pastoren nicht dafür bestraft werden, dass sie an Ostern Lautsprecher eingesetzt haben, um Gebete und Predigten aus ihren Kirchen heraus zu übertragen
- und dass die Religionsfreiheit in Ihrem Land geachtet wird.

Mit freundlichem Gruß

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                      Name

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                  Datum, Unterschrift  

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Präsidenten

His Excellency
President Mamnoon Hussain
President Secretariat
Aiwan-e-Sadar
Islamabad
Pakistan

E-Mail: publicmail@president.gov.pk
Fax: (00 92) 51 922 1422 / -4768, (00 92) 51 920 1893 / -1835

 

Your Excellency,

I am deeply concerned about the arrest of Hector Aleem. He has been kept in detention since January 2009 charged with instigation of blasphemy.
Hector Aleem is the president of the human rights organisation Peace Worldwide in Islamabad. We are convinced that Hector Aleem did not instigate someone to insult Islam or Muhammad, the Holy Prophet in Islam.
According to our knowledge, Hector Aleem is detained in the prison Adiala Road of Rawalpindi.
Please make every possible effort to set him free and to ensure his safety even in detention. The case casts a shadow on the human rights situation in Pakistan.
I hope fervently that minority minister Shabaz Bhatti’s promise to abolish the blasphemy law will be fulfilled.

Yours respectfully,

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                       Name

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                      date, signature  

Textvorschlag für einen Protestbrief an die pakistanische Botschaft

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

lassen Sie mich meine tiefe Besorgnis zur Verhaftung von Hector Aleem zum Ausdruck bringen, der seit Januar 2009 in Haft und wegen Anstiftung zur Blasphemie angeklagt ist.  
Hector Aleem ist Präsident der Menschenrechtsorganisation Peace Worldwide (Frieden weltweit) in Islamabad. Ich bin überzeugt, dass Hector Aleem niemand angestiftet hat, den Islam oder Muhammad, den Heiligen Propheten im Islam, zu beleidigen. 
Nach meiner Kenntnis befindet sich Hector Aleem im Adiala-Gefängnis von Rawalpindi.
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass er freigelassen und seine Sicherheit gewährleistet wird, auch im Gefängnis. Der Fall wirft Schatten auf die Menschenrechtssituation in Pakistan. Ich hoffe inständig, dass das jüngste Versprechen von Minderheitenminister Shabaz Bhatti, das Blasphemiegesetz abzuschaffen, eingelöst wird.

Mit freundlichem Gruß

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                       Name

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                      date, signature  

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Justizminister

H.E. Zahid Hamid
Minister of Law,
Justice and Human Rights
S-Block
Pakistan Secretariat
ISLAMABAD
PAKISTAN

 

Your Excellency,

Justice Malik Saeed Ejaz of the Multan branch of Lahore's High Court ruled on September 9, 2008 that 10-year-old Aneela Masih be returned to her parents - a ruling which I appreciate very much - while leaving her sister, 13-year-old Saba Masih, free to choose whether to go with Amjad Ali, a Muslim man who married her after the June 26 kidnapping. Saba Masih, whose birth certificate indicates that she is 13 but who testified that she is 17, said she did not want to return to her parents. According to recent reports their Muslim captors have brainwashed the two girls by repeatedly threatening them that their parents would harm them if they returned.
I kindly ask you to use your influence so that the Christian parents can regain custody of their daughter Saba. Please stop the legal restrictions on religious minorities in your country.

Yours sincerely

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                       Name

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                      date, signature  

Textvorschlag für einen Protestbrief an die pakistanische Botschaft

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstraße 29
10719 Berlin

Fax: 030 21244210
E-Mail: pakemb.berlin(at)t-online.de

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

Der Richter am Hohen Gerichtshofs von Lahore, Außenstelle Multan, Malik Saeed Ejaz entschied am 9. September 2008, dass die 10-jährige Aneela Masih zu ihren Eltern zurück darf - ein Urteilsspruch, den ich sehr begrüße - während er ihrer 13-jährigen Schwester Saba die Freiheit gab, selbst zu entscheiden, ob sie bei Amjad Ali, einem muslimischen Mann, der sie nach Ihrer Entführung vom 26. Juni geheiratet hatte, bleiben möchte. Saba Masih, deren Geburtsurkunde zeigt, dass sie 13 Jahre ist, behauptet selbst, sie sei 17. Sie erklärte auch, sie wolle nicht zu ihren Eltern zurück. Aktuellen Berichten zufolge haben die muslimischen Entführer beide Mädchen einer Gehirnwäsche unterzogen, indem sie ihnen wiederholt drohten, ihre Eltern würden ihnen Schaden zufügen, sollten sie zu ihnen zurückkehren.

Ich bitte Sie höflich, Ihren Einfluss zu nutzen, damit die christlichen Eltern wieder das Sorgerecht über ihre Tochter Saba erhalten. Bitte setzen Sie sich für die Beendigung der rechtlichen Diskrimi­nierung von religiösen Minderheiten in Ihrem Land ein.

Mit freundlichem Gruß

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                      Name

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                  Datum, Unterschrift

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Justizminister

H.E. Zahid Hamid
Minister of Law,
Justice and Human Rights
S-Block
Pakistan Secretariat
ISLAMABAD
PAKISTAN

Fax: (00 92) 51-9202628
E-Mail: minister@molaw.gov.pk

      

Your Excellency,

I have learned that once again a Christian man has been imprisoned after being accused of Blasphemy. Walter Fazal Khan is 84 years old and has been accused of burning pages of the Quran. Why should an 84 year old Christian man even burn pages of the Quran in front of his Muslim driver? This looks to me like a set up, to attack a Christian that did not want to sell his Land to Muslim businessmen for a bargain.

Mr. Khan now sits in prison although he is innocent and although the police had not even ended its investigation up to that time. The Article 295C under which Mr. Khan has been accused of blasphemy is a highly problematic one, since it has led to many false accusations of minorities in the past in order to favour Muslims. It opposes the human rights to sentence people to many years in prison or even death, having no more evidence but word say. I ask you to do everything possible to remove Article 295 from your law books and set Walter Fazal Khan free as soon as possible. Show that you are in favour of humanity and not extremism. 

Yours sincerely,

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                       Name

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                      date, signature  

Textvorschlag für einen Protestbrief an die pakistanische Botschaft

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstraße 29
10719 Berlin

Fax: 03021244210
E-Mail: pakemb.berlin(at)t-online.de

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

heute habe ich davon erfahren, dass wieder ein Christ verhaftet worden ist, nachdem ihm Blasphemie vorgeworfen worden war. Walter Fazal Khan ist 84 Jahre alt, und es wird ihm vorgeworfen, Seiten des Koran verbrannt zu haben. Wieso sollte ein 84-jähriger Mann Seiten aus dem Koran vor seinem moslemischen Fahrer verbrennen? Für mich sieht das nach einem Komplott aus, um einen Christen zu attackieren, der sein Land nicht für einen Spottpreis an moslemische Geschäftsmänner zu verkaufen.

Khan befindet sich derzeit im Gefängnis, obwohl er unschuldig ist, und obwohl die Polizei zum Zeitpunkt der Verhaftung noch nicht einmal ihre Untersuchung abgeschlossen hatte. Der Artikel 295C, aufgrund dessen Khan der Blasphemie angeklagt wurde, ist ein sehr problematischer, weil er in der Vergangenheit oft verwendet worden ist, um Minderheiten zu benachteiligen. Es ist gegen die Menschenrechte, Menschen für viele Jahre einzusperren oder sie gar hinrichten zu lassen, ohne Beweise für deren Schuld außer Hörensagen. Ich möchte Sie bitten, sich dafür einzusetzen, dass Ihre Regierung alles in ihrer Macht stehende tut, um den Artikel 295 aus ihren Gesetzbüchern zu entfernen und Walter Fazal Khan wieder frei zu lassen.

Mit freundlichem Gruß

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                      Name

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                  Datum, Unterschrift

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Innenminister

Mr. Aftab Ahmed Khan Sherpao
Minister for the Interior
Room 404, 4th Floor
Block R, Federal Secretariat
Islamabad, PAKISTAN

Fax: (00 92) 51-920 2624
E-Mail: minister@interior.gov.pk ; secretary@interior.gov 

 

Your Excellency,

I want to express my deep concern about the case of the female trader Martha Bibi. The woman owns a building trade. In order to build a mosque, at the beginning of December 2006 some men lent building materials from her. Since they had not given them back to Martha Bibi until January 22, she claimed the building materials back and complained about the men to another female trader. This woman, though, blamed Bibi of insulting the Prophet Mohammed. Soon, a crowd gathered in front of Bibis house and tried to burn her. After that, the police arrived there and detained her, accusing her of alleged blasphemy.

Let me point out that I am convinced that Martha Bibi did not aim at committing blasphemy against Islam. She only tried to get back building materials belonging to her. As now you know, the woman could be sentenced to death. I hope you consider that Martha Bibi is a mother of five children who are very concerned about their mother. I ask you to do everything possible to free Martha Bibi, as she certainly has not committed any crime. Please forward my concern about the blasphemy law, too, which enables people to blame others of offending Islam and hence endanger their lives, even when they have never committed what they are charged of.

Yours sincerely,

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                      Date, Signature

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                      Name

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Botschafter

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
S.E. Herr Syed Hasan Javed
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de


Exzellenz,

ich möchte meiner tiefen Betroffenheit über den Fall von Martha Bibi zum Ausdruck bringen. Die Frau ist Eigentümerin eines Baumarktes. Anfang Dezember 2006 haben sich mehrere Männer von ihr Baumaterial ausgeborgt, um damit eine Moschee zu errichten. Da sie Martha Bibi das Baumaterial bis zum 22. Januar 2007 noch nicht zurück gegeben hatten, hat diese das Material zurück gefordert und sich bei einer anderen Händlerin über die Männer beschwert. Diese Frau hat jedoch Bibi der Beleidigung des Propheten Mohammed bezichtigt. Bald versammelte sich eine Menschenmenge vor dem Haus Bibis und versuchte, diese zu verbrennen. Danach ist die Polizei dort angekommen und hat Bibi auf Grund angeblicher Blasphemie festgenommen.

Lassen Sie mich betonen, dass ich davon überzeugt bin, dass Martha Bibi niemals versucht hat, den Islam zu beleidigen. Sie hat lediglich versucht, das Baumaterial, das ihr gehört, wieder zurück zu bekommen. Wie Sie nun wissen, könnte die Frau zum Tode verurteilt werden. Ich hoffe, Sie ziehen in Betracht, dass Martha Bibi eine Mutter von fünf Kindern ist, welche in großer Sorge um ihre Mutter sind. Ich bitte Sie, alles in Ihrer Macht stehende zu tun, damit Martha Bibi die Freiheit zurück gegeben wird, zumal sie gewiss kein Verbrechen begangen hat. Bitte leiten Sie auch meine Sorge über das Blasphemiegesetz weiter, welches Menschen die Möglichkeit einräumt, andere Personen der Beleidigung des Islams zu bezichtigen und in Folge dessen deren Leben zu gefährden, selbst wenn sie niemals das begangenen haben, was ihnen vorgeworfen wird.

Hochachtungsvoll

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                      Datum, Unterschrift

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                      Name

Textvorschlag für einen Appell an den pakistanischen Justizminister

Mr. Muhammad Wasi Zafar
Minister of Law, Justice and Human Rights
S Block
Pakistan Secretariat
Islamabad
PAKISTAN

 

Your Excellency,

Grief has befallen me after learning of the miserable conditions for so many Christian Pakistani women and the inactivity of the Pakistani authorities in order to help them. Again and again I have received information of young Christian women, sometimes even girls that have not yet even reached their teen years, being abducted, forced to convert to Islam, forced to marry older Muslim men and then raped and physically abused. Again and again I have heard that even in the rare event that these girls should be found it is still unclear whether they will be returned to their families. Their kidnappers claim that they are now Muslims and thus must not live with Christians. In the name of humanity and for the sake of young women in Pakistan who encounter similar situations, I am asking you, to do everything in your power to strengthen their position in court and let them return to their families. Abductions and sexual abuse of underage women belongs to the most hideous crimes there are, and Pakistani courts must not bloody their hands by encouraging them through inactivity and even favouring the criminals.
Thank you for considering my plea.

Yours respectfully,                                   

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                       Name

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                      date, signature

Textvorschlag für einen Protestbrief an die pakistanische Botschaft

Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
Schaperstr. 29
10719 Berlin

Fax: 030-2124 4210
E-Mail: mail@pakemb.de

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

Kummer hat mich befallen, nachdem ich von den miserablen Umständen für so viele christliche pakistanische Frauen und die Inaktivität der pakistanischen Behörden, ihnen zu helfen, gehört habe. Wieder und wieder haben mich Informationen von jungen christlichen Frauen, manchmal sogar Mädchen, die noch jünger als dreizehn Jahre alt waren, erreicht. Diese Mädchen wurden entführt, zur Bekehrung zum Islam gezwungen, mit älteren moslemischen Männern zwangsverheiratet und dann vergewaltigt und physisch missbraucht. Immer wieder habe ich gehört, dass selbst in dem seltenen Fall, dass diese Mädchen gefunden werden, immer noch unklar ist, ob sie an ihre Familien zurückgegeben werden können. Ihre Entführer beziehen sich darauf, dass sie jetzt Moslems sind und daher nicht mehr mit Christen zusammenleben dürfen. Im Namen der Menschlichkeit und um der jungen Frauen in Pakistan willen, die sich in ähnlichen Situationen wiederfinden, bitte ich Sie, alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, die Position der Frauen vor Gericht zu stärken und sie wieder zu ihren Familien zurückkehren zu lassen. Entführungen und sexueller Missbrauch von minderjährigen Mädchen gehört zu den abscheulichsten Verbrechen überhaupt, und pakistanische Gerichte dürfen sich nicht die Hände blutig machen, indem sie durch Inaktivität und sogar Bevorzugung der Verbrecher zu derartigen Verbrechen ermutigen.

Mit freundlichem Gruß

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                      Name

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                  Datum, Unterschrift  

Gruß an Kingri Masih

Kingri Masih
Prisoner of blasphemy
Central Jail
Faisalabad
Pakistan

 

 

Dear Kingri Masih,

we have heard about your case. We think of you in Germany.

Yours sincerely

Gruß an Asia Bibi

Asia Bibi
Women Jail Multan
Multan

Province Punjab
Pakistan

Dear Asia Bibi,

I am a Christian from Germany and have heard about your case. You are not alone in your plight. I am praying for you and your family. Isaiah 12:2: «Surely God is my salvation, I will trust and not be afraid. The Lord himself is my strength and my defense.»  May God bless you and protect you.

Yours sincerely,

Formularende

Übersetzung:

Liebe Asia Bibi,

ich bin ein Christ aus Deutschland und haben von Ihrem Fall gehört. Sie sind in Ihrer Not nicht alleine. Ich bete für Sie und Ihre Familie. Jesaja 12,2: «Gott ist mein Heil, ich will vertrauen und habe keine Angst. Der Herr ist meine Kraft und meine Rettung.» Gott segne und beschütze Sie.