Orientierungstage im Jahrgang 11

Halt – wo läufst du hin?

Orientierungstage sind eine Unterbrechung des Schulalltags am Ende des ersten Halbjahrs in der Kursstufe.

  • In der letzten vollen Januarwoche nehmen wir uns fünf Tage „Auszeit“ vom Unterricht, von Klausuren und Referaten und Begegnungen im 45-Minuten- Rhythmus.
  • Diese Tage bieten die Möglichkeit, Gemeinschaft mit den neuen Mitschüler/innen des Jahrgangs jenseits alter Klassen zu erleben, neue Leute kennen zu lernen und zusammen als Gruppe auf die Suche zu gehen und sich auszutauschen.
  • Das Abitur im nächsten Schuljahr fordert auf, Fragen nach der Gestaltung des eigenen Lebens und Zukunft zu stellen. Mit diesem Kurs stellen wir dafür Zeit und Raum zur Verfügung. Themen der Orientierungstage basieren auf den Fragen der Schüler/innen und ihrer Suche nach Antworten für den weiteren Lebensweg, wie z. B.

    Wer bin ich? Wer will ich sein?
    Welche Richtung will ich meinem Leben geben?
    Wie stelle ich mir mein weiteres Leben vor?
    Welche Visionen habe ich?
    Woran glaube ich eigentlich? Was lässt mich hoffen?
    Welche Prägungen und Kompetenzen bringe für mein weiteres (Berufs-) Leben mit?
     
  • Bei der Beschäftigung mit den Fragen nach Sinn und Orientierung wird immer auch eine religiöse Dimension des Lebens berührt. Orientierungstage möchten im Rahmen christlicher Glaubens- und Wertvorstellungen Anstöße geben für die eigene Person, das Leben mit anderen und zur Reflexion von Vorstellungen, was dem Leben Sinn und Richtung bietet.
  • Sie finden statt in Bildungshäusern außerhalb von Hannover und werden geleitet und begleitet von Referenten (z. B. aus dem Jugendpastoralen Zentrum TABOR) und Lehrern.
  • Die Tage sind gestaltet durch Gespräche, Diskussionen, kreative Methoden und ge-meinsames Erleben und durch Angebote und Impulse zur Stille und zum Nachdenken.